Training Day auf dem Lausitzring

Keine 48 Stunden war Peter zurück aus Ungarn, da  ging es am Dienstag nach Ostern gleich noch mal auf den Lausitzring um  zu testen.
Das Motorrad lief ja auf dem Hungaroring schon ganz gut, aber das erste  Rennen der Saison steht ja auf selbiger Strecke (Ungarn) vor der Tür und  wer Peter kennt, der weiß, er ist erst zufrieden, wenn alles rund  läuft.
Also testen,testen,testen. Das Wetter meinte es gut mit uns, von der  Seite her sollte nichts schief gehen. In der Box 31 durften wir uns mit  breit machen, dass Racing Team www.penz13.com testete ebenfalls mit Daniel Puffe in der Lausitz.

Als es für Peter das erste Mal auf die Strecke ging, hatte Manager Siggi  noch ein schwarzes Köfferchen dabei, darin war eine nagelneue  Onboardkamera, die das erste Mal zum Einsatz kommen sollte. Für den  ersten Turn brachten wir die Kamera vorn an der Verkleidung an. So, nun  konnte es losgehen. Die ersten 20 Testminuten wurden unter die Räder  genommen.
Es lief ganz gut, aber Peter hatte den Eindruck, das die "rote Göttin"  etwas zu Fett eingestellt ist (sie bekommt zu viel Sprit). Die  Rundenzeiten lagen bei 02:02:34 min, da geht noch was.

Wir nutzten die Pause, um einen neuen Hinterradreifen aufziehen zu  lassen, dann kam der Laptop zum Einsatz. Lars wollte der "Göttin"  weniger Sprit zukommen lassen, aber irgendwie wollte der Computer unsere  Elektronik nicht finden.
Die Zeit wurde knapp und der zweite Turn rückte näher, also Laptop ab  und raus ging es mit frischen Reifen. Die Zeiten wurden besser, 01:59:47  min. Doch Peter war noch nicht zufrieden. Er kam schon nach 4 Runden  wieder in die Box, um die Reifen zu schonen. Laptop wieder  angeschlossen, und siehe da, die Software erkannte nun die Honda. Lars  konnte die Einstellungen vornehmen. Jetzt waren wir gespannt auf den  dritten Turn. Übrigens, die Kamera liefert super Videos und Bilder. Testfahrt-Video

Die Zeit war ran, raus ging es zum letzten Test. Schon nach der zweiten  Runde sahen wir an den Zeiten, dass der Griff in die Elektronik etwas  gebracht hatte. Als nach 20 min. das Training zu Ende war, hatte Peter  seine Zeit noch einmal verbessern können. 01:56:02 min wurden gestoppt.  Peter freute sich über die gute Zeit, aber noch mehr freute er sich, das  die "rote Göttin" nun besser läuft. So, nun sind wir gespannt auf das  erste Rennen in Ungarn, die Top Ten sind das Ziel - na dann lass Rocken!!!
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